Agiles Recruiting: Schneller und effizienter Talente identifizieren

Agilität – dieser Begriff gehört zu den wichtigsten Schlagwörtern im Digitalzeitalter. Gemeint ist: Prozesse schneller zu machen und Bottle Necks auszumerzen. Das ist ungemein wichtig. Denn in der Smartphone-Ära sind wir alle an unkomplizierte Abläufe gewöhnt. Alles muss effizient sein und einfach gehen. Auch im Recruiting. Allerdings werden Kandidat*innen gerade hier häufig enttäuscht. Wir geben Tipps für ein agiles Recruiting.  

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Was bedeutet Agilität und was bedeutet Agilität im Recruiting?

Bevor wir uns gleich darum kümmern, wie wir Deinen Recruiting-Prozess agiler gestalten können, lass‘ uns erstmal klären, was Agilität überhaupt bedeutet. Sicher ist sicher – dann sprechen wir auch von derselben Sache. Vereinfacht gesagt, steht der Begriff der Agilität für die Fähigkeit eines Unternehmens, sich ohne größere Probleme auf neue Anforderungen einzustellen. Ziel ist es, durch Anpassungen interner Prozesse schnellere und bessere Ergebnisse zu erzielen. 

Übertragen auf das Recruiting heißt das: Alles sollte mit möglichst geringem Aufwand geschehen. Es ist ein einfaches, sich zu bewerben, Entscheidungen werden schnell getroffen, während gleichzeitig die Qualität der Talente steigt. Oje, Dir schwant bestimmt schon, worauf wir jetzt hinaus wollen: Von einem wirklich agilen Recruiting kann bei den meisten Arbeitgebern aktuell nicht die Rede sein. 

Agiles Recruiting – der Status quo

Eine Studie des Jobportals StepStone stellt Arbeitgebern in diesem Zusammenhang keine allzu guten Noten aus. Die Jobbörse hat Talente gefragt, wie diese die aktuellen Bewerbungsprozesse bei Unternehmen bewerten würden. Das Ergebnis ist leider ernüchternd. Allenfalls eine 4 würden die meisten Bewerber*innen für die aktuelle Recruiting-Performance von Unternehmen vergeben.

Warum? In den Augen der meisten Talente sind Bewerbungsprozesse häufig zu schwerfällig, langwierig und zu komplex und damit das genaue Gegenteil von „agil“. Was Talente am meisten kritisieren: Es fehlt die Möglichkeit, sich schnell und einfach per Smartphone über einen Job zu informieren. 

Von mobile Recruiting keine Spur

Gerade einmal 42 Prozent der Stellenanzeigen, die Arbeitgeber auf ihrer Karriere-Website oder bei Jobbörsen posten, sind überhaupt für Smartphones optimiert und verfügen über ein responsives Layout. Was das ist? Dabei handelt es sich um ein Design, das sich automatisch der Größe und der Breite des Bildschirms oder des Displays anpasst, über den eine Stellenanzeige abgerufen wird. Ist das nicht der Fall, müssen Kandidat*innen die Inhalte, die sie sich anschauen wollen, auf dem Smartphone immer wieder neu skalieren.

Am liebsten würden sich Talente nach dem Checken einer Stellenanzeige auch schnell und einfach per Handy bewerben. Hier sieht es aber nicht wirklich besser aus. In 37 Prozent der Fälle ist eine mobile Bewerbung nicht ohne Komplikationen möglich. Statt sich zum Beispiel über einen Chatbot mit wenigen Klicks bei einem Arbeitgeber bewerben zu können, quälen sich mobile Bewerber*innen durch komplexe Bewerbungsformulare, laden Anhänge hoch und füllen Freitextfelder aus. Über das Handy ist das aber kaum machbar – viel zu unpraktisch. Kein Wunder, dass viele Talente irgendwann genervt aufgeben. Wenn wir Dir an dieser Stelle also einen heißen Tipp geben dürfen: Gestalte Dein Recruiting mobilfreundlicher, sodass sich Talente schneller und unkomplizierter bei Dir bewerben kennen. Das ist der erste Step für ein agileres Recruiting.

Kommuniziere transparent mit Talenten

Aber damit ist es nicht getan. Von einem agilen Recruiting kann auch in den nächsten Schritten des Bewerbungsprozesses nicht die Rede sein. 58 Prozent der Befragten klagen darüber, dass ihnen regelmäßige Rückmeldungen fehlen, sobald sie ihre Unterlagen abgesandt haben. Zum Beispiel wollen Talente wissen, wie viele Runden der Bewerbungsprozess beinhaltet und wie lange sie in etwa auf die finale Entscheidung warten müssen. Oft dauert es aber Wochen, bis Kandidat*innen nach dem Versand ihrer Bewerbung etwas von einem Arbeitgeber hören. 

Zugegeben: Dass im Recruiting nicht alles von einem Tag auf den anderen geht – dafür können Arbeitgeber nichts. Immerhin sind viele administrative Prozesse zu erledigen, bis die finale Entscheidung gefallen ist. Das weißt Du ja selbst nur zu gut. Umso wichtiger wäre es aber, Talenten regelmäßige Statusupdates zu geben, wie weit der Prozess inzwischen gediehen ist und welche Schritte noch folgen. Bei Deinen Schuhbestellungen verfolgst Du ja zum Beispiel auch per Tracking-Link, wann Dein Paket geliefert wird. Biete Talenten einen ähnlichen Service. 

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Administrative Prozesse verkürzen

Wobei Du parallel aber auch einiges dafür tun kannst, Deine administrativen Prozesse zu optimieren. Ein modernes Bewerbermanagementsystem (BMS) kann viele lästige Zeitfresser eliminieren. Zum Beispiel musst Du die Daten aus eingesandten Bewerbungsunterlagen nicht mehr manuell in eine digitale Bewerbungsakte kopieren. Das geschieht mit einem BMS auf Knopfdruck. 

Mit einem weiteren Klick kannst Du die Bewerberakten mit Deinem Recruiting-Team teilen. Außerdem gibt es Bewertungsfunktionen dank derer Ihr Euch effizient abstimmen könnt, ob ein Bewerber oder eine Bewerberin zum Jobinterview eingeladen werden soll oder nicht. Das erspart langwieriges Herumgefrage im Team und macht manches Meeting überflüssig. So fallen Entscheidungen wesentlich schneller und das Guthaben auf Deinem agilen Punktekonto wächst.

Booste das Recruiting passiver Talente

Einen wichtigen Tipp haben wir noch. Bislang haben wir nur über das Recruiting von Talenten gesprochen, die sich aktiv bei Dir bewerben. Aber was ist mit den Kandidat*innen, die Du im Rahmen Deines Active Sourcings ansprichst? Auch hier kommt es auf Agilität an. Umso schneller kannst Du offene Stellen besetzen und bares Geld sparen. Denn jeder Tag, an dem ein Job unbesetzt ist, kostet Dein Unternehmen richtig Schotter. Pssssst….! Wir hätten da etwas für Dich. Hast Du schon mal etwas von smaile gehört? Das ist die Technologie, die Dir als Recruiter ein Lächeln aufs Gesicht zaubert, weil sie Dein Active Sourcing so viel umkomplizerter und effizienter macht. 

Bislang war die Direktansprache von Talenten eher mühsam und mit erheblichen Hürden verbunden. Zum Beispiel musste erst einmal in Lebenslaufdatenbanken recherchiert und abgeglichen werden, welche Kandidat*innen für eine ausgeschriebene Stelle infrage kommen. Das dauerte schon mal ziemlich lange. Dann mussten die entsprechenden Kandidatinnen und Kandidaten einzeln angeschrieben werden. Und wieder ging Zeit ins Land. Wobei nur auf die wenigsten Direktansprachen überhaupt eine Reaktion folgte. Die meisten Nachrichten versandeten im Leeren – also ging alles von vorn los. Mit smaile gehört dieses Szenario der Vergangenheit an.

Binde künstliche Intelligenz in Dein Recruiting ein

Das “ai” in smaile steht für Artificial Intelligence – künstliche Intelligenz (KI). Diese sucht im WWW nach passenden Kandidat*innen und erstellt eine Skill-DNA für jedes Talent. Diese bildet den bisherigen Werdegang, besondere Erfahrungen und sogar künftige berufliche Pläne en Detail ab. Im nächsten Schritt vergleicht smaile die Skill-DNA mit den Anforderungen Deiner Jobs und filtert die Kandidat*innen heraus, die perfekt zu diesen passen. 

Final für die Direktansprache qualifiziert werden diese durch geschulte (menschliche) Talent Manager*innen. Diese sprechen mit den ausgesuchten Talenten, validieren sie und erzeugen daraus eine Liste mit den Kandidaten und Kandidatinnen, mit denen Du direkt ein Bewerbungsgespräch vereinbaren kannst. Wenn alles gut läuft, besetzt Du Deine Vakanzen binnen weniger Tage. Du siehst: Wenn Du Dein Recruiting agiler gestaltest, hast Du ein paar Sorgen weniger. 

smaile – Smartes Active Sourcing

Für wechselwillige Kandidaten direkt auf dem Silbertablett

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