Und tschüss …! Schickt die Väter in Eltern- und Teilzeit!

Mehr Väter in Elternzeit und Teilzeitanstellung: Was Du für Deine Mitarbeiter tun kannst, erfährst Du in unserem Artikel.
Rage Applying: Talente kochen vor Wut

Oh Mann, im Recruiting kehrt echt keine Ruhe ein. Jetzt gibt es schon wieder etwas Neues: Rage Applying.
Attraktivitätsfaktoren: Wie sexy ist Dein Unternehmen?

Was hat Recruiting mit Sexappeal zu tun? Nichts? Von wegen! Über welche Attraktivitätsfaktoren solltest Du in Deinem Recruiting reden?
Busy statt besinnlich: Viele Arbeitnehmende sind auch an Weihnachten erreichbar
Abgesehen von Menschen, die auch an Feiertagen arbeiten müssen, sind auch viele, die eigentlich frei haben, mit dem Kopf bei der Arbeit.
Individualisierung im Beruf: Bye, bye Karriereleiter!

Teammitglied, Teamleitung, Abteilungsleitung: Die klassische Karriereleiter – wer es bis nach oben schafft, hat alles richtig gemacht. Oder?
Boreout: Macht Langeweile krank?

Dauerhaft nichts zu tun bei der Arbeit? Kann zum Problem werden. Das Gegenstück zum längst überall bekannten Burnout heißt Boreout.
Quiet Quitting: Selbstfürsorge oder Faulheit?

Viele Arbeitnehmende ziehen einen Strich und machen Dienst nach Vorschrift. Vorrangig, um einem Burnout zu entgehen. Der Begriff dafür: „Quiet Quitting“.
Workation: Da arbeiten, wo andere Urlaub machen

Arbeiten, wo andere Urlaub machen: Den Tag mit einer Runde Surfen starten, in der Mittagspause in den Pool springen und zum Feierabend den Laptop zuklappen und ab an die Strandbar. Klingt skurril? Ist es aber nicht! Für die Vermischung von Arbeit und Urlaub gibt es einen Begriff: Workation.
OKR (Objective and Key Results): Unternehmensziele Bottom-up definieren

In vielen Managementebenen werden Ideen ausgetüftelt, die so für den Rest des Unternehmens nicht umsetzbar sind. Oft, weil Geschäftsleitung und die Mitarbeiter*innen nicht genug kommunizieren. Die Methode OKR, also Objective and Key Results, schlägt die Brücke zwischen Unternehmensführung und ausübenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Teamtypen: Je bunter desto doller

Warum sind manche Teams erfolgreicher als andere? Das liegt in großen Teilen an den Charakteren, aus denen sich ein Team zusammensetzt. Ist eigentlich auch logisch. Tickt ein Teammitglied wie das andere, denken alle immer in die gleiche Richtung. Innovationen und neue Denkansätze wird es so nicht geben. Daher ist es wichtig, dass sich eine Abteilung aus verschiedenen Typen zusammensetzt. Was es damit auf sich hat, erfahrt Ihr in diesem Artikel, der gespickt ist mit wertvollen Tipps und Insights.