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Recruiting für IT und Ingenieure: Hochqualifizierte Kandidaten erreichen

Schwer zu besetzende Stellen – Der Fachkräftemangel bedroht die deutsche Wirtschaft. Un­ter­nehmen tun sich schwer, spezialisierte Fach­ar­bei­ter­stellen zu besetzen. Gerade im Bereich IT und Inge­­nieur­­swesen wächst die Zahl der unbe­setz­ten Posi­tionen. Was also dagegen tun?

Problemanalyse

Oft werden junge Talente schon vor dem Studienabschluss angeworben, viele können sich vor Angeboten kaum retten und haben die Auswahl aus vielen guten Alternativen. Erfahrene, qualifizierte Kräfte sind fast noch mehr umkämpft. Wenige Kandidaten aus IT und Ingenieurswesen bewegen sich deshalb überhaupt auf den gängigen Portalen, wenige sind aktiv auf der Suche. Durch den Fachkräftemangel steht der moderne Personaler also vor einer schwierigen Herausforderung:

  • Hoher Kostendruck, vor allem durch nötige Headhunter
  • Hochqualifizierte bewegen sich selten noch auf Online-Stellenbörsen
  • Active Sourcing ist müh­samer und zeit­rau­ben­d
  • Hochqualifizierte Kandidaten sind schwer zu identifizieren
  • Hochqualifizierte Kandidaten sind oft schon in Anstellung

Unsere Empfehlung für IT und Ingenieure

Data Driven Recruiting ist das Zauberwort. Die Stelle einfach „auf den Markt zu werfen“ zahlt sich bei so spezifischen Anforderungen nicht aus. Statt Bauchgefühl müssen Daten her, statt Reichweite gezielte Ansprache. Active Sourcing kann das jedoch nicht immer leisten, einfach aufgrund der involvierten Zeit und Kosten. Wir denken deshalb lieber automatisiert: Durch künstliche Intelligenzen können Stellenanzeigen genau der richtigen Zielgruppe präsentiert werden, die Ab­rech­nung passiert erfolgsbasiert: Es entstehen nur Kosten, wenn die Anzeige wirklich gelesen wird.

Für diese Strategie gilt es heraus­zufinden, über welche Traffic-Kanäle die meisten und besten Zugriffe auf die Stellenanzeige generiert werden. Außerdem: Landen potenzielle Bewerber dort, wo sie die notwendigen Informationen finden und sich am Ende auch wirklich bewerben – also auf der unternehmenseigenen Karrie­re­sei­te? Auf dieser sollten die Stärken, Werte und Ziele Deines Unternehmens vor­ge­stellt, sowie klar aufgezeigt werden, was den Mitarbeitern geboten wird. So kann sich der In­te­res­sent bereits vorab ein Bild vom Un­ter­neh­men machen (Stichwort: „Cultural Fit“).

Außerdem: Google Ads – dort schalten, wo Interessenten sowieso sind

Erreiche mit Deiner Google Ads Werbeanzeige die bestmöglichste Position für Deine offene Stel­le, also im oberen Bereich der Such­er­geb­nis­lis­te. So fängst Du potenzielle Bewerber ab, wenn sie eigentlich gar nicht suchen. Du als Arbeit­geber hast dabei die Chance, den Kandi­daten auf Deine Kar­riere­seite zu ziehen und ihn von der neuen Stelle zu über­zeu­gen. Abgerechnet werden die Wer­be­an­zei­gen erfolgsbasiert.

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Petra Hagelgans

Petra
Als Content Managerin ist Petra Expertin in der Recherche und Aufbereitung von Wissen und Trends der HR-Branche.