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4 Grundregeln zum richtigen Stellentitel

Hand aufs Herz: Wie oft haben Sie schon nach einem geeigneten Stel­len­titel für Ihre offenen Va­kan­zen gesucht und keinen pas­sen­den auf Anhieb ge­fun­den? Den richtigen Titel zu fin­den, ist auch gar nicht so ein­fach. Der Stel­len­ti­tel wird oftmals un­­ter­­schätzt, ist aber enorm wichtig. Warum? Zwei Grün­de, die für die Wahl des richtigen Jobtitels spre­­chen: Zum einen liest der Be­wer­ber als Erstes den Titel und ent­schei­det unmittelbar, ob er sich diese oder eine andere Stellenanzeige ge­nau­er an­schaut.  Zum an­de­ren wird durch die Op­ti­mie­rung des Stellentitels die Stellenanzeige auf Job­bör­sen bes­ser gefunden. So steigen die Chan­cen, dass Job­­suchende auf Ihre An­zei­ge auf­merk­sam wer­den und die Be­wer­bung einreichen. Mit unseren Tipps fin­den Sie den rich­ti­gen Titel für Ihr Stel­len­in­se­rat.

Regel 1: Verzichten Sie auf kreative Stellentitel!

Bei der Gestaltung und Formulierung der Stel­len­an­zei­ge ist Kreativität ge­fragt. Schließlich zählt der erste Ein­druck beim Bewerber und Sie als Ar­beit­geber repräsentieren sich. Bei der Auswahl des Stel­len­ti­tels ist die krea­ti­ve Suche nach einer Be­zeich­nung je­doch fehl am Platz. Ent­schei­den Sie sich für einen Titel, der sofort ver­stan­den wird und bei dem der Be­wer­ber auch weiß, was ihn er­war­tet. Oder er­ken­nen Sie anhand des Titels, welche Aufgaben ein Answer Bar Re­pre­sen­ta­ti­ve hat? Der passende Stel­len­ti­tel wäre in diesem Fall Re­zep­tio­nist (m/w/d). Da Jobsuchende sich unter einfallsreichen Jobtiteln nichts vor­stel­len können, ignorieren sie die­se Aus­schrei­bung mit hoher Wahr­schein­lich­keit.

Regel 2: Nutzen Sie deutsche Bezeichnungen!

Konzerne und Unternehmen, die weltweit tätig sind, bevorzugen ein­heit­li­che Stel­len­be­zeich­nun­gen. Doch viele Kandidaten wis­sen nicht, was ge­nau sie auf dieser Position er­war­tet. Interne Be­rufs­be­zeich­nun­gen haben erst recht nichts in der Stel­len­an­zei­ge zu suchen. Das löst nur noch mehr Fra­gen beim po­ten­zi­el­len Kan­di­da­ten aus. Greifen Sie – auch als global agie­ren­des Un­ter­neh­men – auf deut­sche und gängige Be­zeich­nun­gen zurück, wenn Sie in Deutsch­land neues Per­so­nal suchen. Somit ist sicher, dass sich der Bewerber auch unter dem Stel­len­ti­tel etwas vor­stel­len kann.

Regel 3: Optimieren Sie Ihren Stellentitel!

Fragen Sie sich selbst, welche Be­grif­fe Sie als Be­wer­ber bei der Suche ein­geb­en würden. Mit einer ein­fach­en Such­an­fra­ge auf Google finden Sie her­aus, welche Stellenbezeichnung am häu­figs­ten in dem gesuchten Bereich ver­wen­det werden. Op­ti­mie­ren Sie auf Grundlage der bekannten Job­be­zeich­nun­gen. Der Stellentitel sollte für eine bessere Auffindbarkeit der An­zei­ge nicht mehr als 70 Zei­chen inkl. Leerzeichen be­in­hal­ten.

Regel 4: Zeigen Sie auf, in welcher Hierarchiestufe die Stelle ist!

Bei der Formulierung des Stellentitels ist es wichtig, dass klar erkennbar ist, in welcher Hier­ar­chie­stu­fe die Stelle ein­zu­ord­nen ist. Suchen Sie einen neuen Mitarbeiter, der bereits über Be­rufs­er­fah­rung ver­fügt, oder suchen Sie einen Berufseinsteiger? Mit den Zusätzen wie „Junior“ oder „Senior“ im Jobtitel senden Sie die richtigen Signale.